szmmctag

  • Feri is zurück =)

    Huhu,

    poah, lang ists her, aber es ist viel passiert! Ich werd mich zur Berichterstattung mal an meiner Liste mit 101 Zielen entlanghangeln und mehrere Klappen mit einer Fliege schlagen

    25. barfuß im Schnee rumlaufen
    Es hat auch was Gutes, wenn es im März noch dick schneit, dann wird man endlich dran erinnert, mal so ein Ziel abzuhaken... Muss aber zugeben, dass ich ein Weichei geworden bin! Als ich das erste Mal barfuß im Schnee rumlief, war ich bestimmt mindestens 15 Minuten unterwegs (entstand aus der Not heraus dass die Skistiefel mir so sehr die Füße blutig gescheuert haben, dass jeder Schritt unglaublich weh tat, und ich einfach barfuß in die Hütte bin). Diesmal bin ich nur quiekend ne Minute im Innenhof herumgehopst

    32. eine putzige kleine eigene Wohnung einrichten
    Dass dieses Ziel so fix erreicht wird, hatte ich beim Erstellen der Liste nicht gedacht... Aber: Freund und ich haben (nach langer, harter Suche, denn der Wohnungsmarkt ist hier echt extrem) eine sehr putzige Wohnung gefunden, mit Balkon, einem zusätzlichen Dachboden und sogar ohne Schimmel und noch kein Lichtschalter war geklaut (was anscheinend nicht selbstverständlich ist wie wir festgestellt haben...)! Nach knapp einer Woche mit reichlich Geschleppe (mit viel Hilfe von echt lieben Freunden), etwas bunter Farbe und wildem Gebohre, Gedübel und Gehämmer (die armen Nachbarn) war unser neues Heim schon soweit hergerichtet, dass die Meute aus unserem alten Wohnheim anrücken konnte und einen kleinen Experimentalmusikabend mit meinen Klangschalen, Trommeln und Didgeridoo sowie esoterisch anmutenden Gesängen hingelegt hat (die armen Nachbarn). Ein bisschen vermisse ich mein altes Zimmer zwar, weil das grad so schön eingerichtet war und alles gepasst hat, aber ich glaub wenn wir hier irgendwann ein Sofa und einen größeren Schrank angeschafft haben, sieht das auch harmonischer aus (aktuell teilen wir uns zu zweit einen kleinen Dreitürer, und Freund ist echt groß, d.h. hat viel Klamottenvolumen). Außerdem hab ich grad angefangen, für die Balkonbepflanzung Hibiskus, Kornblumen und anderes Zeug auszusäen und Zwiebeln für gelbe Lilien zu setzen. Massive Vorräte an Küchenkräutern werden angepflanzt werden, außerdem haben wir eine kleine Kirsche und Erdbeeren, bin sehr gespannt ob das was wird

    1. 30 neue Bücher lesen (10/30)
    Hier bin ich aktuell bei Buch 11 von 30, liege also sehr gut in der Zeit, aber das war ja zu erwarten Darunter übrigens auch Teil 2 und 3 von den Tributen von Panem, die beide erstaunlich gut waren (wenn man das nervige Sich-nicht-entscheiden-können von Catniss und das klischeehafte Ende ignoriert). Außerdem sehr gut war "Der Zorn der Wölfe", das ich von einem Postcrosser aus China empfohlen bekam (eine Schande, dass das Buch hier so unbekannt ist!). Mein letztes Buch war "Der Winterkönig" aus der Artus-Chronik von Cornwell, was mich leider net so sehr gefesselt hat, daher überlege ich ernsthaft, ob ich die beiden folgenden Bücher noch lesen soll oder nicht. Bin jetzt erstmal (endlich) wieder bei den Lied von Eis und Feuer Romanen, hab mir aber auch eine Extraliste mit 12 Büchern für dieses Jahr gemacht, die ich schon seit längerer Zeit lesen wollte, es aber immer verplane...

    4. Projekt 7 Dinge in 7 Tagen abschließen (280/365)
    ...ich muss zugeben, dass ich ganz erleichtert bin, dass dieses Jahr kein Schaltjahr ist Langsam wird es eng! Aber der Umzug hat nochmal viel Gelegenheit zum Entrümpeln gegeben, hauptsächlich weil man irgendwann einfach keinen Bock mehr hat, Dinge zu verpacken oder einen Platz dafür zu finden und sie deswegen lieber gleich entrümpelt. Anbei ein Bild meiner Woche 33 bis 40. Diesmal kamen auch viele Küchenutensilien weg, die meisten hab ich einfach in meiner alten WG gelassen.

    Inzwischen hab ich auch ein bissel an einem kleinen Leitfaden zum erfolgreichen Entrümpeln getippt, den ich bei Gelegenheit hier bloggen werde 

    37. Muddi überreden, endlich mit mir ins Hamam zu gehen
    Dieses Ziel kann ich leider jetzt schon als nicht erreicht abhaken. Nachdem sie sich als Geburtstagsgeschenk vor 2 Jahren einen Gutschein fürs Hamam ausgesucht hat, konnte sie sich einfach nicht aufraffen, mit mir dann mal hinzugehen. Nun wollten wir den Gutschein versuchen umzutauschen um zu sehen, ob wir dann vielleicht wenigstens ne Wasserschale dafür bekommen könnten oder so, aber nun hat sie festgestellt, dass sie den Gutschein nicht mehr findet und vermutlich weggeworfen hat Naja, äh, da dies ja nicht mein Verschulden ist, werde ich einfach sehen, ob mir hier ein Ersatzziel einfällt... Zur Not mach ich nen Wellnesstag im eigenen Bad!

    ...Ziel 94 ist übrigens in Vorbereitung und Ziel 21 steht nächsten Monat an

    ...außerdem hab ich einige Prüfungen hinter mich gebracht, mal wieder meine Eltern in Berlin besucht, einen katastrophalen Backversuch mit dem neuen Ofen unternommen (Freund hat den verkohlten Kirschstreuselkuchen dann wie eine Ofenkartoffel ausgelöffelt und beteuerte, dass er trotzdem sehr lecker war) und hab (erstmal etwas provisorisch) ein neues Blogdesign passend für den Frühling zusammengefriemelt

  • 7 Dinge in 7 Tagen - Woche 30 - 32

    Oh mein Gott, bin ich wirklich schon seit 8 Monaten am Entümpeln? Unglaublich...

    Die letzten Wochen hatte ich ja nicht so viel zu Entrümpeln, da ich einen kleinen Vorsprung hatte (dank eines Entrümpelausbruchs Anfang Januar zugunsten meines Sesselprojekts). Daher folgt gleich ein Überblick über die letzten 3 Wochen. Ab jetzt etwas gestaucht, da ich langsam die Analyse Woher/Warum wirklich nicht mehr brauche... "Woher" scheint in 90% aller Fälle Ebay oder meine Mutter zu sein, "Warum" ist fast immer, weil es nur rumliegt. "Wohin" teilt sich hauptsächlich auf in Müll, wieder zu Ebay, Momox/Rebuy oder Leute aus dem Wohnheim.

    Aber ich möchte ja trotzdem dokumentieren, dass es weitergeht und dass ich auf jeden Fall versuche, es bis zum Ende zu schaffen (net dass jemand denkt nur weil ich hier nix mehr blogge hätt ich nach 2/3 der Strecke aufgegeben! Püh!). Außerdem folgt in absehbarer Zeit (leider noch vor Ende meines Entrümpelungsprojektes am 24. Juni) ein Umzug. Vermutlich mach ich davor bzw. dabei auch wieder eine Aktion, die für ein paar Wochen vorsorgt...

    Inzwischen betragen meine Einkünfte aus dem Entrümpeln übrigens 639 €.

    Hier die Dinge 204 bis 224:

     

  • Supereinfache, extrem leckere Pralinen

    Aloha,

    bald ist Valentinstag (oh Graus). Ich find den ja irgendwie blöd, aber ich dachte das ist eine gute Gelegenheit um ein kleines "Rezept" zu posten, das ich neulich erfunden hab, denn vielleicht sucht ja grade noch jemand nach einem knuffigen Geschenk.
    Zum ersten Jahrestag hab ich meinem Freund nämlich Pralinen selbst gemacht, und zwar (weil er die so mag) aus weißer Schokolade:

    Man braucht dafür:
    - eine Eiswürfelform aus Silikon, meine stammt aus einem bekannten schwedischen Möbelhaus
    - für je ca 16 Pralinen (bei mir eine Form voll) 200 g weiße Schokolade oder Kouvertüre (es geht die ganz normale weiße vom Aldi, die sehr lecker ist, Kouvertüre ist etwas preiswerter, habe auch geschmacklich keinen großen Unterschied gemerkt)
    - ein Tütchen gehackte Haselnüsse
    - eine Packung schnittfestes Nussnougat (hab ich beim Rewe gefunden), reicht vermutlich grob für 8 mal 16 Stück

    Die Schokolade schmilzt man einfach im Wasserbad ein, indem man einige Stücken in ein hitzebeständiges Gefäß tut, das in einem Topf mit heißem Wasser auf dem Herd steht. Weil weiße Schokolade unglaublich schnell schmilzt, reicht die neidrigste Stufe in der Regel aus (und deswegen sollte man die Pralinen auch im Kühlschrank aufbewahren).
    Mit einem Löffel kann man dann ein klein wenig der Schokolade in die Eiswürfelformen geben, grade so viel dass der Boden gut bedeckt ist.
    Etwas kühl werden lassen und vom Nougat kleine Scheiben abschneiden (meine waren ca. 5 mm dick), je eine in jede Form geben. Darauf dann wieder Schokolade gießen, so dass das Nougat bedeckt ist und drum herum auch Schokolade ist.
    Die Haselnussstückchen kann man dann entweder jetzt draufbröseln (dann sieht es so aus wie auf dem Foto) oder bereits bevor man die erste Schokoladenschicht gegossen hat in den Boden der Form geben (dann sehen die Stücke eher etwas "eingeschlossen" aus).
    Das ganze im Kühlschrank kalt werden lassen und dann vorsichtig aus der Form lösen.
    Fertig

  • ich hab meinen Sessel =D

    Aloha!

    Vor einigen Wochen hatte ich mir ja vorgenommen, nochmal dick zu entrümpeln und mir einen Sessel zu kaufen, von dem der Großteil durch den Verkauf von Gerümpel finanziert werden sollte. Da ich ja auch immer noch einen Energieschub bezüglich Umbauen meines Zimmers habe wenn ich von meinen Eltern zurückkomme, hat das erstaunlich fix geklappt. Der Sessel steht jetzt (auch dank Freund's spontanem Ausflug zu Ikea mit mir) seit einer Woche schon in meinem Zimmer, aber so richtig eingerichtet (mit Knipslampe und einem Bild, was hier noch so rumflog) hab ich es erst dieses Wochenende:

    Hab schon ein paar mal drin gesessen und gelesen oder Hörbücher gehört. Er ist einfach unglaublich kuschlig  Das Regal, das vorher da stand, steht jetzt bei Freund in der Küche (wo es super passt). Der Inhalt ist entweder bei Ebay gelandet oder konnte durch geschicktes umrangieren im inzwischen ja durchs Entrümpeln leerer gewordenen Zimmer untergebracht werden (beispielsweise stehen die Bücher im Regal jetzt auch wieder zweireihig ). Von den 279 Euro für den Sessel wollte ich ursprünlgich 200 durch verkauftes Gerümpel decken. Jetzt im Januar hab ich aber schon 277,93 Euro dank Ebay, Momox und Rebuy eingenommen - und einige Sachen stehen grad noch bei Ebay drin. Ich betrachte meine Leseecke daher jetzt offiziell als "durch Gerümpel finanziert", sowohl was den Sessel als auch den Platz dafür angeht. Ist quasi auch meine Belohnung für das 7 Dinge in 7 Tagen entrümpeln, wo ich grad bei Objekt 222 von 365 angekommen bin.

    Zum Vergleich: so sah es vorher aus...

  • Meine 5 fatalsten Erlebnisse beim Camping

    Bald geht die Campingsaison wieder los! *hust*

    Als versierter Camper hat man ja schon einiges erlebt, vor allem wenn man schon alle möglichen Versionen des Campens durchprobiert hat. Manchmal is das echt nix für Weicheier...

    Anbei meine Top 5 der fatalsten Campingerlebnisse:


    Platz 5: überempfindliche Campingplatzgäste

    Vielleicht ist meine Campingplatz-Knigge ja durch Festivals verdorben worden, aber eigentlich fand ich unsere Gruppe auf dem Nordseecampingplatz gar nicht so schlimm... Eher die norddeutschen Urlauber recht unentspannt. Person 1 wurde als "Blödmann" bezeichnet, weil er auf dem Rand einer absolut unbefahrenen Straße zu Fuß ging. Person 2 wurde mit "Was soll'n das?!" angefahren, weil er seiner Perle (wohl aus Gewohnheit) in der Öffentlichkeit kurz ans Hinterteil gegrapscht hat. Person 3 wurde zusammengestaucht, ob er "nichma die Tür zum Scheißhaus zumachen" könne, als er die Zwischentür von Duschen und WC-Boxen versehentlich nicht korrekt geschlossen hatte. Da hatte ich ja direkt noch Glück, denn ich wurde nur als "asozial" bezeichnet, weil ich mit einer Bierdose auf den Pott bin. Man kanns aber auch wirklich übertreiben... Dabei hab ich mir so viel Mühe gegeben, nicht wie üblich in den unzivilisierten Pragmatismus zu verfallen, den Campen so mit sich bringt, sondern hab sogar drauf geachtet meine Hose zu schließen, bevor ich aus der Toilette trete...


    Platz 4: betrunkene Nachbarn

    Nerviger als überpingelige Sensibelchen sind allerdings die betrunkenen Nachbarn. Sie sind vor allem auf Festivals anzutreffen, wo sie besonders des Nachts gern über Zeltschnüre fallen und dabei das ein oder andere Zelt gleich mitreißen. Ebenfalls schön ist es, wenn man extra früh kommt, sich einen schönen Platz für sein Zelt erkämpft hat, dann mal den Platz abchecken und ein paar Bierchen trinken geht... und bei der Rückkehr dann ein brummender und knatternder Stromgenerator von der Größe eines Kleinwagens direkt neben dem Zelt geparkt wurde, damit das frisch aufgebaute Partyzelt auch bis 7 Uhr morgens die betrunkenen Zeltnachbarn mit ohrenbetäubend lauter, schlechter 90er Jahre Musik beschallen kann.
    Ebenfalls schön ist es immer zur Sommersonnenwende an den Externsteinen gewesen (= Festival ohne Security). Hier sind wir mal wachgeworden, weil ein Nachbar es motorisch nicht mehr bis zum Waldrand geschafft und stattdessen gegen unsere Zeltplane uriniert hat. Vielleicht hat er aber auch nur umweltfreundlich gedacht und wollte den Nitrateintrag im Wald verhindern, ich weiß es nicht. War jedenfalls relativ froh, dass es nicht mein Zelt war


    Platz 3: angefrorene Zeltplanen & Mitcamper

    Tja, da haben wir die Temperaturen Mitte April auf nem Berggipfel in 800 m Höhe doch etwas zu optimistisch eingeschätzt. Das war aber für die meisten von uns, die zu zweit in winzigen Zelten geschlafen haben, eigentlich kein Problem. Man war zwar nicht besonders motiviert bei Minusgraden morgens aus dem Schlafsack zu kriechen (weswegen ich ihn nur unten geöffnet hab und bis eine Stunde nach Sonnenaufgang wie Morticia Addams herumgetrippelt bin), aber hat das Eis vom Zelt geklopft und gut war. Einer der Mitcamper hat aber den dussligen Fehler gemacht, in einem 3-Personen-Zelt allein zu übernachten (natürlich nur ausgestattet mit Jeans und einer dünnen Jacke - mir glaubt ja keiner wenn ich sag es wird kalt da oben, warum auch?!)... (Ich merke nebenbei noch an, dass 3 Herren sich so wunderbar koordiniert haben, dass sie jeder ein eigenes Zelt mit auf den Gipfel geschleppt haben, obwohl sie alle locker in eins davon gepasst hätten).


    Platz 2: Aufwachen von 50°C im Zelt und gefühlt keinem Sauerstoff mehr

    Hier der umgekehrte Fall, wo ein winziges Zelt bei einem voluminösen Zeltgenossen einen Nachteil darstellt. Wobei das "Zelt" in diesem Fall ein gefühlt luftdichtes Billigmodell aus den 70er Jahren war, in seinen Abmessungen eher ein Biwak darstellte. Bei 20 Grad in der Nacht und 35 am Tag hatten wir bei unserem Notfallcamping dann natürlich auch nur einen Platz bekommen, der schon bei Sonnenaufgang in der prallen Sonne stand. Dass das Zelt nicht als Heißluftballon aufgestiegen ist, hab ich vermutlich nur dem Gewicht des Zeltgenossen zu verdanken gehabt. Jedenfalls ist man morgens um 7 aufgewacht, weil man keine Luft mehr bekam, und konnte sich dann grade noch so weit anstrengen aus dem Zelt zu kriechen und ein paar Meter ins Meer zu kullern um sich abzukühlen


    Platz 1: Aufwachen, weil neben einem ein Heuhaufen brennt

    ...das ist mir und zwei Freunden passiert, als wir in einer schönen Sommernacht draußen ohne Zelt gezeltet haben, also einfach im Schlafsack auf der Wiese. Während wir absolut harmonisch unterm klaren, hellen Sternenhimmel völlig allein auf weiter Flur einschlafen konnten, wachten wir auf, weil betrunkene Vollpfosten den Heuhaufen neben uns in Brand gesteckt hatten. Keine Ahnung, wo die herkamen...


    Sonderplatz: Pavillonwasserbombe

    Vorletztes Jahr beim Festival brach ein nicht mehr wirklich klein zu nennender Wolkenbruch aus. Das genialste Konzert verließ ich lieber schon frühzeitig, um mein Zelt zu retten. Als ich gerade zurück kam konnte ich noch sehen, wie ein arg in Mitleidenschaft gezogener Pavillon der Nachbarn gerade direkt auf das Zelt draufstürzte. Soweit, so gut, leider kippte er dabei einen guten halben Kubikmeter Wasser, der sich in der durchhängenden Plane gesammelt hatte, genau auf die eingedrückte Stelle des Zeltes Da bringt die krasseste Wasserdichtigkeit nix mehr... Die notdürftige Einhüllung in Notfallwärmefolien verhinderte zum Glück, dass durch die nasse Plane dann noch mehr Wasser hineinkam, übernachten musste ich aber erstmal trotzdem woanders. Dafür sah mein Zelt aber aus wie ein Weltraumgefährt

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